Philosophie für jedermann

WANN IST DER MENSCH ZUFRIEDEN UND GLÜCKLICH? WIE HÄNGEN ZUFRIEDENHEIT UND GLÜCK ZUSAMMEN?

Die Zufriedenheit ist eine individuelle Sache, denn sie ist von den Erwartungen eines Menschen abhängig. Die Erwartungen sind an die Vorstellung über ein erfolgreiches Leben gebunden.
Das Problem vieler Menschen besteht darin, dass sie nicht wissen, was sie wollen. Sie haben keine klaren Vorstellungen über den Sinn ihrer Existenz und über ihre Pflichten, die sie als Gesellschaftsmitglieder zu erfüllen haben. Weil sie nicht genau wissen, was für sie gut und was für sie schlecht ist, wollen sie alles haben, alles erreichen, in der Hoffnung, dass in diesem Berg der angehäuften Wünsche auch ein Wunsch dabei ist, der für sie der richtige ist. So eine Denk- und Handlungsart führt zur Unersättlichkeit und zur Gier.
Über die Konsequenzen (für die Mitmenschen, für die Gesellschaft und vor allem für sich selber) machen sich diese Menschen keine Gedanken.

Hintergrundinformationen und Antworten zu Aspekten dieser Art finden Sie in unseren Publikationen, unter anderem stellen wir dort Naturgesetze zu den Themen „Liebe“, „Der Mensch und die Universelle Einheit“ sowie „Der Mensch und das Böse“ vor.

Weitere Informationen finden Sie in dem folgenden Video.


Text des Videos als PDF


Gewähre jedem die Freiheit, damit du selbst frei wirst.

Viele Menschen fühlen sich berechtigt dazu, einen anderen Menschen in Abhängigkeit zu bringen und ihn an sich zu binden. Das Problem dabei ist, dass man sich selber bindet. Dadurch verursacht man sich selber große Nachteile. Details und Erklärungen zu diesen Aspekten finden Sie in diesem Beitrag.


Jeder Mensch präsentiert dir das Gesicht, das du von ihm bestellt hast.

Der Mensch hat unzählige Gesichter und Verhaltensweisen. Sie werden sich schon hin und wieder gewundert haben, warum Sie sich manchen Menschen gegenüber ganz anders verhalten, obwohl Sie das so eigentlich nicht wollten und Sie eigentlich nicht der Typ für eine solche Verhaltenweise sind. Sie haben sich vielleicht gefragt, wie das Ihnen nun so passieren konnte. Das hängt mit dem Naturgesetz zusammen. Je nachdem, was der andere von Ihnen für ein Bild hat, wird seine Erwartung dazu führen, dass Sie ihm ein entsprechendes Gesicht zeigen beziehungsweise Sie sich ihm gegenüber entsprechend verhalten. Wie das alles genau funktioniert, wird in dem Beitrag erklärt.


Du darfst nicht beeinflussen und manipulieren

Viele Menschen beeinflussen und manipulieren, um ihre Ziele erreichen zu können. Dabei verletzen sie die Würde der anderen und schaden diesen auch. Sie schaden aber auch sich selbst. Es werden verschiedene Beispiele der Beeinflussung und Manipulation gegeben. Es wird unter anderem auch beantwortet, wo die Manipulation der Kinder durch die Eltern anfängt. Zudem wird aufgezeigt, wie man sich vor Suggestionen schützen kann.


Um die Liebe der Natur zu spüren, musst du sie berühren

Was ist die Natur? Das, was wir normalerweise unter Natur verstehen, ist eine materielle Form der Natur. Diese materielle Form der Natur ist aber die Projektion einer immateriellen Natur. Diese zwei Arten der Natur sind Ausdrucksformen der Universellen Einheit. Wir Menschen leben in einer polaren Welt und können nur polare Aspekte der Natur mittels unserer Sinne wahrnehmen. Unsere Sinne können Informationen unterschiedlicher Art empfangen, Informationen, deren energetische Frequenz grobstofflich ist. Die materielle Natur ist die Ausdruckform der Universellen Einheit, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Diese materielle Natur befindet sich in einem ähnlichen Verhältnis zur immateriellen Natur wie unser Körper zu unserem Geist. Der Ursprung unseres Geistes wie auch unseres Körpers ist die Seele, auch wenn dieser Begriff bei vielen Wissenschaftlern umstritten ist. Die Seele ist Ursprung des Geistes und des Körpers, weil sie apolar ist, weil es eine individuelle Einheit ist, eine Einheit, der polare Aspekte entspringen können.
Gelingt es uns Menschen, dem Umfeld liebevoll zu begegnen, werden wir in Liebe empfangen. Wenn wir das erkannt haben, werden wir auch versuchen, unseren Mitmenschen Liebe entgegenzubringen, damit wir von diesen Menschen liebevoll angenommen und akzeptiert werden. Wenn uns das gelingt, handeln wir im Sinne des Naturgesetzes, das sagt: »Wer Liebe sät, der erntet Glückseligkeit«.


Die irdische Liebe ist bedingt und fesselnd

Die meisten Menschen sind imstande, jemanden zu begehren und zu akzeptieren, und das bezeichnen sie als Liebe, solange diese Person, die begehrt und akzeptiert wird, bestimmte Bedingungen erfüllen kann. Das spricht dafür, dass ihre Liebe bedingt ist. Neben dieser bedingten und fesselnden Liebe, die wir als irdische Liebe bezeichnen, gibt es auch eine Form der bedingungslosen und uneingeschränkten Liebe, die wir als göttliche Liebe definieren. Dadurch, dass es sich um grundsätzlich verschiedene Formen der Liebe handelt, müssen wir sie auch differenzieren und so kommt es zu den Begriffen »göttliche Liebe« und »irdische Liebe«. Es ist wichtig, dass wir diese Unterschiede erkennen, damit wir nicht in die Irre geführt werden, indem wir etwas als Liebe bezeichnen, was gar keine Liebe ist. In diesem Beitrag wird näher auf die irdische Liebe eingegangen.


Ohne Liebe gibt es kein Leben

Die Liebe ist die Energie des Lebens. Sie garantiert das Leben auf der Erde. Sie kann unterschiedliche Ausdrucksformen annehmen, aber sie ist die einzige, die es ermöglicht, dass sich gegensätzliche Aspekte anziehen und vereinigen, um eine neue Form des Lebens gestalten zu können. Deswegen kann man behaupten, dass es ohne Liebe kein Leben geben kann. Die Liebe wirkt wie ein Katalysator; sie bringt gegensätzliche Aspekte zusammen. Wenn die Liebe verschwindet, verschwindet auch die Energie, die die gegensätzlichen Aspekte zusammenhält.

Zum vollständigen Artikel


Alles Leid auf der Welt ist die Folge von Unwissenheit

Unser Geist ist im Gegensatz zu unserer Seele unwissend. Wir kommen auf die Welt ohne jegliches Wissen, das uns bewusst sein könnte. Der Geist hat während des Lebens eines Menschen die Aufgabe, Wissen anzuhäufen, das durch eigene Erfahrung oder Übertragung von Mitmenschen gewonnen wird. In den ersten vier Jahren lernt der Mensch mehr als im Rest seines Lebens, weil er binnen kurzer Zeit imstande sein muss, mit dem Umfeld und den Mitmenschen vertraut zu sein. Aus Unwissenheit machen die Menschen Fehler, die zu unterschiedlichen Formen von Leid führen können: seelisches Leid, geistiges Leid und körperliches Leid.
Wie entstehen seelisches, geistiges und körperliches Leid? Wie hängt das Leid mit der Unwissenheit zusammen? Welche Rolle spielen die Hormone dabei und welche Auswirkung hat die Ausreifung der Geschlechtsorgane auf das Denken? All diese Aspekte werden in diesem Beitrag erklärt und anhand von Beispielen erläutert.



Die Universelle Einheit – der Ursprung des Lebens

Wir Menschen leben in einer polaren Welt. Das ist eine Welt der Gegensätze. Die Gegensätze bilden auch die Pole. So zum Beispiel können wir als Gegensätze erwähnen: hell und dunkel, warm und kalt, weiblich und männlich, hart und weich usw. Es stellt sich die berechtigte Frage: Woher kommen diese Gegensätze? Wie sind sie entstanden? Diese Fragen haben sich die Philosophen aller Schulen gestellt. Sie sind alle zur Erkenntnis gekommen, dass es eine Einheit geben muss, aus dem die Gegensätze entstanden sind. So wurde die Einheit als die Summe aller gegensätzlichen (polaren) Aspekte definiert. Aus der Universellen Einheit ist alles entstanden, das Universum, die Erde, die Steine, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. Wie bestimmt die Universelle Einheit unser vergangenes, heutiges und zukünftiges Leben? Wenn die Universelle Einheit der Ursprung des Lebens ist, warum können wir sie dann nicht wahrnehmen? ...
Wenn wir die Definition, die die Philosophen für die Einheit ausgedrückt haben, annehmen, müssen wir erkennen, dass die Einheit Ursprung aller Dinge ist und so kommen wir zum Modell des Urknalls oder zum Modell der göttlichen Schöpfung. Berufen wir uns auf die zweite Variante, dem Modell der Schöpfung, müssen wir akzeptieren, dass diese Einheit nichts anderes ist als das, was die ideologischen philosophischen Schulen als Gott bezeichnen. In anderen Kulturen und Religionen trägt die Einheit einen anderen Namen. Es ist aber nicht wichtig, wie man die Einheit benennt, sondern dass man akzeptiert, dass es diese Einheit gibt. Wir bezeichnen diese Einheit als Gott. Also, Gott ist die Einheit, Gott ist der Ursprung aller Dinge und Gott ist nicht eine Person, sondern …