Philosophie für jedermann

WANN IST DER MENSCH ZUFRIEDEN UND GLÜCKLICH? WIE HÄNGEN ZUFRIEDENHEIT UND GLÜCK ZUSAMMEN?

Die Zufriedenheit ist eine individuelle Sache, denn sie ist von den Erwartungen eines Menschen abhängig. Die Erwartungen sind an die Vorstellung über ein erfolgreiches Leben gebunden.
Das Problem vieler Menschen besteht darin, dass sie nicht wissen, was sie wollen. Sie haben keine klaren Vorstellungen über den Sinn ihrer Existenz und über ihre Pflichten, die sie als Gesellschaftsmitglieder zu erfüllen haben. Weil sie nicht genau wissen, was für sie gut und was für sie schlecht ist, wollen sie alles haben, alles erreichen, in der Hoffnung, dass in diesem Berg der angehäuften Wünsche auch ein Wunsch dabei ist, der für sie der richtige ist. So eine Denk- und Handlungsart führt zur Unersättlichkeit und zur Gier.
Über die Konsequenzen (für die Mitmenschen, für die Gesellschaft und vor allem für sich selber) machen sich diese Menschen keine Gedanken.

Hintergrundinformationen und Antworten zu Aspekten dieser Art finden Sie in unseren Publikationen, unter anderem stellen wir dort Naturgesetze zu den Themen „Liebe“, „Der Mensch und die Universelle Einheit“ sowie „Der Mensch und das Böse“ vor.

Weitere Informationen finden Sie in dem folgenden Video.


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Die Universelle Einheit stellt niemanden vor eine Prüfung, für die er nicht ausgerüstet ist.

Was ist eine Prüfung? Was ist Sinn einer Prüfung? Das Erlernte zu verstehen. Das Wort »Prüfung« beinhaltet den Begriff »prüfen«. Wenn wir »Prüfung« sagen, heißt das, es wird etwas geprüft. Was wird geprüft und warum prüft man etwas? Es wird geprüft, was vorgetragen wurde. Der Geprüfte beherrscht aber nicht das Vorgetragene, sondern das, was er gelernt hat. Das Erlernte ist relativ, weil es mit einer aktiven Beteiligung an diesem Lernprozess zu tun hat. Die Menschen sind ständig in einem Lernprozess, sie sind jede Sekunde, jede Minute mit Aspekten konfrontiert, die für sie neu sind. Was ist neu, wenn man heute genauso mit dem Auto zur Arbeit fährt wie gestern? Das Heute ist nicht wie gestern, jede Sekunde verändert sich der Blickwinkel, es kommt immer etwas Neues. Man wird ständig in seinem Lernprozess mit Neuigkeiten konfrontiert. Wenn man verstanden hat, wie wichtig es ist, all diese neuen Informationen aufzunehmen und sie zu konfrontieren mit dem, was man bis jetzt kennt, um sie einordnen und neue Erkenntnisse gewinnen zu können, kann man von den Neuigkeiten profitieren. Man kann erkennen, ob das Neue für einen interessant ist oder nicht oder ob man noch darüber nachdenken muss. Die Neuigkeiten, mit denen der Mensch konfrontiert wird, gehören seinem Lernprozess an, dessen Sinn er im Moment noch nicht erkennen kann. Um die Neuigkeiten, mit denen man im Sinne eines Lernprozesses konfrontiert wird, aufnehmen zu können, hat man immer im Hier und Jetzt zu leben. Es ist wichtig, dass man achtsam ist, dass man mit seinen Gedanken nicht in der Vergangenheit ist und auch nicht in der Zukunft. Viele Menschen fangen an, über eine potenzielle Entwicklung von Aspekten zu spekulieren, mit denen sie in der Zukunft konfrontiert werden könnten. Man hat sich mit einem Aspekt erst dann zu beschäftigen, wenn er sich ereignet hat. Sonst handelt es sich um eine Ablenkung, man beschäftigt sich mit Spekulationen bezüglich zukünftiger Aspekte und verpasst die wichtigsten Informationen, die einem heute übertragen werden sollten ...


Die göttliche Liebe ist ein fester Stützpunkt, weil sie uneingeschränkt und bedingungslos ist.

Die Universelle Einheit kann sich in drei Formen manifestieren. Diese drei Formen entsprechen unterschiedlichen ultrafeinstofflichen Energien. Diese sind: die Weisheit, der weibliche Aspekt Gottes, die eine Energieform ist, in der codiert das Wissen über alle erdenklichen Naturgesetze gespeichert ist. Die zweite Manifestation ist die Schöpfungskraft, der männliche Aspekt Gottes, die eine Energieform ist, die imstande ist, alle anderen Formen von Energien umzuwandeln, um Lebensmodelle verwirklichen zu können. Die Wirkung der Schöpfungskraft muss unter Kontrolle der Weisheit stattfinden, damit sie nur im Sinne der Naturgesetze umgesetzt wird. Damit das passieren kann, ist es nötig, dass die Schöpfungskraft die Anweisungen der Weisheit annimmt und umsetzt. Dazu müssen sich diese beiden gegensätzlichen Aspekte in einem konstruktiven Verhältnis befinden.
Wenn sich zwei gegensätzliche Aspekte in einem konstruktiven Verhältnis befinden, kann man die Ausdrucksform dieses Verhältnisses als Liebe bezeichnen. Die dritte Manifestation der Universellen Einheit ist die sogenannte göttliche Liebe. Diese Manifestation sorgt dafür, dass sich die Weisheit und Schöpfungskraft in einem Liebesverhältnis befinden, was ihnen in ihrer Verschmelzung ermöglicht, neues Leben zu erwecken.
Die einzige göttliche Manifestation, die den Menschen uneingeschränkt und bedingungslos zur Verfügung steht, ist die göttliche Liebe. Diese Tatsache spricht für die unermessliche Liebe der Universellen Einheit als perfekte Eltern der Menschen wie auch aller anderen Lebewesen zu ihren Kindern. Die göttliche Liebe ist die Energie des Lebens. Jeder Form von Lebewesen wird auf irdischer Ebene das Leben garantiert, indem allen ein unbeschränktes Recht auf die göttliche Liebe zusteht. Wie sieht es mit den anderen göttlichen Manifestationen aus? Stehen diese auch den Menschen zu?
Die Menschen befinden sich in einem Entwicklungsprozess, sie sind wie Schüler, die auf Erden eine Schule besuchen. So können die Menschen, solange sie noch Schüler sind, nicht die Vollkommenheit aller Naturgesetze kennenlernen. Sie können aber auf der irdischen Ebene entsprechend ihrem spirituellen Entwicklungsstadium Naturgesetze kennenlernen, die es ihnen ermöglichen zu verstehen, wie ihr natürliches Umfeld und das Gesellschaftsleben funktionieren. Die anderen Gesetze übersteigen das Verständnis der Menschen über den Sinn ihres Lebens und des Universums aufgrund mangelnden Wissens.
Die Schöpfungskraft steht den Menschen nicht zu, solange sie bestrebt sind, diese unermesslichen Kräfte einzusetzen, um Menschen und Natur in ihrem Interesse zu manipulieren ...


Hast du einen festen Stützpunkt, kannst du alles bewegen.

Wenn man von einem Stützpunkt spricht, handelt es sich eigentlich nicht um einen Punkt, sondern es handelt sich um eine Startfläche. Diese Startfläche aber braucht ein Fundament, welches die Kräfte, die beim Start entstehen können, standhaft übernehmen kann.
Die Startflächen müssen dem Körper, der in Bewegung gebracht werden soll, eine stabile Lage sichern können. Die Physik zeigt uns, dass ein Körper sich nur dann in einer stabilen Lage befindet, wenn er drei Stützpunkte hat. Diese Tatsache haben die Menschen schon in den frühesten Zeiten erkannt: So findet man heute noch auf dem Lande Hocker, die drei Beine haben. Ebenso benutzen die Angler einen faltbaren, tragbaren Hocker, der drei Beine hat. Die Menschen haben festgestellt, dass diese Dreibeinhocker stabil sind, wenn man auf dem Hocker ruhig bleibt. Beim Feiern haben die Menschen gesungen und geschaukelt, was dazu geführt hat, dass der Schwerpunkt ihres Körpers manchmal über die Stützfläche, die die Beine einschlossen, hinausragte. Vom Schwerpunkt des Körpers wirkt das Gewicht des Menschen eine zum Boden senkrecht gerichtete Kraft aus. Wenn diese Kraft außerhalb der Stützfläche wirkt, entsteht ein Drehmoment, das den Menschen zum Kippen bringt. Um die Stützfläche vergrößern zu können, haben die Menschen die Stühle mit vier Beinen versehen. Die Stützfläche wurde größer, sie bildet in diesem Fall ein Viereck anstelle eines Dreiecks. Die Bedingung dafür, dass ein Stuhl mit vier Beinen eine stabile Lage hat, ist, dass die Länge der Beine an die Bodenlage angepasst werden kann. Wenn man einen ebenen Boden hat, müssen die Beine gleich lang sein. Bei unebenen Bodenflächen müsste man eines der Beine in seiner Länge einstellen können. Diese Lösung, um die nötige stabile Lage finden zu können, finden wir bei Kühlschränken, Waschmaschinen oder anderen Haushaltsgeräten, aber auch in der Industrie bei Werkzeugmaschinen. Ebenso finden wir dies auch bei Messgeräten oder Waagen, um eine waagerechte Lage für diese Messgeräte einrichten zu können.
Man könnte denken, dass diese vier Stützpunkte nur auf materieller Ebene nötig sind, um eine stabile Startfläche zu gewinnen. Aber auch eine stabile geistige Startfläche braucht vier Stützpunkte.
Was sind die vier Stützpunkte, die eine stabile geistige Startfläche benötigt? Einer der Stützpunkte besteht aus der kreativen Idee, die ein Mensch haben kann, um ein neues Produkt zu gestalten. Der zweite Stützpunkt besteht aus ...



Ohne Stützpunkt kannst du nichts bewegen

Von »Leben« kann man nur dann sprechen, wenn das Beobachtete sich in Bewegung befindet. Nur was sich bewegt, kann man als lebendig betrachten. Deswegen können wir behaupten, dass im ganzen Universum und dadurch auch auf der Erde unzählige Lebensformen zu finden sind, weil es nichts gibt, von dem man behaupten kann, dass es sich nicht in einer Bewegung befindet. In jedem Atom bewegen sich die Elektronen auf unterschiedlichen Bahnen um den Atomkern. Durch die Anzahl der Bahnen und der Elektronen auf diesen unterscheiden sich die Atome und werden dadurch bestimmten Elementen zugeordnet. So betrachtet ist der Ausdruck »tote Materie« falsch. Die Erkenntnis, dass sich alles in Bewegung befindet, hatten schon die griechischen Philosophen der Antike.
Damit ein Körper, unabhängig von seiner Größe, sich bewegen kann, braucht er eine Energie, die imstande ist, eine Antriebskraft zu produzieren, die größer ist als die Trägheit (Inertie) dieses Körpers.
Ein Mensch kann sich problemlos auf einem festen Boden bewegen, weniger auf einem sumpfigen Boden und schon gar nicht auf Wasser oder in der Luft. Diese Einschränkungen haben mit der Kraft, die der Mensch durch seine Füße auf die jeweilige Oberfläche ausübt, zu tun. Diese Kraft übt einen Druck auf die Oberfläche aus, der z. B. in kg/cm² gemessen wird. Wenn die Oberfläche diese Kraft nicht abfangen kann, ist ein Voranschreiten unmöglich – das ist bei Wasser und Luft der Fall, aber auch auf einem sumpfigen Boden.
Der Untergrund, auf dem ein Körper sich bewegt, besteht aus unzähligen Stützpunkten. Diese Stützpunkte müssen das Gewicht des Körpers abfangen können und eine Oberflächenstruktur besitzen, die imstande ist, die nötige Reibungskraft zu gewähren.
Eine Bewegung ohne Stützpunkte kann nicht existieren.
Was ist ein Stützpunkt? Ein Stützpunkt kann als Startpunkt jeder Form von Bewegung betrachtet werden. Um erkennen zu können, welche Formen ein Stützpunkt einnehmen kann, hat man sich in erster Linie mit den sich im Universum manifestierenden Bewegungsarten zu beschäftigen. Wir können die Bewegungsarten in zwei große Gruppen einteilen: geistige und physische Bewegungen.
Die geistigen Bewegungen transportieren Informationen, die energetisch codiert sind. Dadurch, dass die Energien von ultrafeinstofflich bis grobstofflich sein können, haben wir Bewegungen von Informationen, die der Mensch mit seinen Sinnen wahrnehmen kann, und Informationen, die für den Menschen übersinnlich sind. Wir beschäftigen uns hier mit den Energien, die Informationen unseres Geistes in Bewegung versetzen. Es handelt sich hauptsächlich um die Gedanken, die die Menschen empfangen und manipulieren können ...



Der feste Glaube versetzt Berge

Wer hat das gesagt? Jesus hat das gesagt – ausgeschlossen ist es aber nicht, dass auch in anderen Kulturen und Religionen dieses Gesetz erkannt wurde. Was hat Jesus gemeint? Was wollte er uns damit sagen? Er wollte uns in erster Linie aufmerksam machen auf die Kraft unserer Gedanken, und er spricht von einem Glauben. Weil der Glaube nicht hundertprozentig einer Tatsache oder einer Realität entspricht, kann man »Glaube« nicht mit »Wissen« identifizieren. »Glaube« heißt nicht »Wissen«. Glaube ist eine Meinung. Das ist sehr wichtig zu erkennen.
Was heißt es, an etwas fest glauben zu können? Man kann an etwas fest glauben, auch wenn das Gemeinte nicht als objektives Faktum wahrnehmbar ist, von dem man aber weiß, dass es existiert. So kann man an die Übertragung von Informationen mittels mobiler Telefone glauben, obwohl die Art, in der diese Übertragung stattfindet, nicht objektiv mit den menschlichen Sinnen wahrnehmbar ist. Die großen Physiker haben immer gesagt: »Es muss einen Gott geben als Träger eines universellen Wissens, sonst gäbe es im Universum Chaos statt Ordnung.«
Welche Berge meinte Jesus? Hat er physische Berge gemeint? Um die Frage beantworten zu können, versuchen wir herauszufinden, was ein Berg symbolisieren kann. Ein Berg ist ein Hindernis, ist etwas, das dich aufhalten will, das dich daran hindern will voranzukommen. Die Erkenntnis zeigt uns, dass Jesus geistige Berge und nicht physische Berge gemeint hat. Welcher geistige Berg ist imstande, dich aufzuhalten, dich daran zu hindern voranzukommen? Das ist die Angst. Die Angst kann einen Menschen erstarren lassen. Woher können Gedanken kommen, die einen Menschen in Angst versetzen können? Solche negativen Gedanken können nur von einer starken negativen Energiequelle kommen – das ist das Böse.
Eine Bergkette beginnt mit kleineren Bergen, die immer größer werden. Die Angst als geistiger Berg kann immer größer werden, wenn das Böse die Unwissenheit des Menschen benutzt, um ihm Horrorszenarien ins Ohr zu flüstern. Der Mensch kann auch Zweifel an dem Negativen haben, das ihm bevorsteht. Er könnte sagen: »Ich weiß nicht genau, es könnte so sein, aber ich bin mir nicht sicher.« Wenn er es wüsste, müsste er nicht rätseln. Zweifel unterstützt die Angst. Was könnte noch die Angst unterstützen? Eine falsche Einschätzung gegenüber sich selbst, fehlendes Selbstvertrauen, fehlendes Selbstwertgefühl. Was kann man noch als geistige Berge betrachten? Schuldgefühle, Vorurteile, Eifersucht, Gier, Neid, Missgunst, Sucht, Zwang, Frust, Zorn, Geltungsdrang, Einbildung, Überheblichkeit, Hass, Rache, Egoismus, Egozentrismus, Willkür, Misstrauen und alle Formen von alten, negativen Mustern.
Wie kann man diese geistigen Berge versetzen, um frei von Hindernissen seinen Lernpfad verfolgen zu können? ...

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Wann sind Handlungen weise?

Die industrielle Revolution hat einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung der Menschheit gehabt und dadurch zu einer stetigen Verbesserung der Lebensqualität geführt. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben die Maschinenbauindustrie und das Bauwesen explosionsartige Entwicklungen erreicht, was dazu geführt hat, dass die mächtigen Industriestaaten immer reicher wurden, sodass sie große Investitionen in anspruchsvollere Maschinenbauwerke und Bauwerke getätigt haben. In dem Bereich des Bauwesens ist eine Art Wettkampf um das Bauen der größten Gebäude der Welt entstanden. Dieser Wetteifer besteht nach wie vor. Dabei konnte man jedoch zumindest in Deutschland feststellen, dass große Bauvorhaben wie Stuttgart 21, die Elbphilharmonie in Hamburg, der Berliner Flughafen wie auch viele andere Bauwerke nicht die ursprünglich vorgesehenen Kosten einhalten konnten und dass einige Baustellen bis heute nicht fertig wurden. Woran liegt das?
Die Erklärung liegt in der Unwissenheit über die Notwendigkeit des Beachtens der drei Säulen der Weisheit.
Das im Buch Die drei Säulen der Weisheit vermittelte Wissen ermöglicht jedem ehrgeizigen Vorhaben im privaten und öffentlichen Sektor Standhaftigkeit und garantiert das Erreichen des gesetzten Ziels, nur wenn das Vorhaben auf drei Stützpunkten basiert – wie die Physik uns lehrt. In den meisten Großprojekten, die sich die Menschheit vorgenommen hat, sind fast immer die Kraft der Gedanken und die Naturgesetze als wichtige Stützpunkte beachtet worden. Was aber nicht beachtet wurde, ist, dass die Kraft der Gedanken den Anspruch gehabt hat, prioritär zu sein und viel wichtiger als die Naturgesetze.
Die Architekten und Konstrukteure waren von ihren Ideen stark überzeugt, sodass sie sie auch mit Gewalt verteidigen und durchsetzen wollten, auch wenn ihre Konzepte einige Naturgesetze missachtet haben. Es handelt sich eindeutig um einen Konflikt zwischen den zwei Stützpunkten, die die Gewalt (Kraft der Gedanken) und die Vernunft (Naturgesetze) kleiden. Die meisten Projekte haben als Ziel, große Profite für die Investoren zu bringen, sind also nicht erschaffen, um das Sozialleben zu bereichern. Sie sind nicht den Menschen gewidmet worden und dadurch fehlte die Energie, die diesen Projekten ein langes Leben garantieren sollte. Die Energie, die die Gewalt auf den gleichen Nenner mit der Vernunft bringen sollte. Es handelt sich um die Energie des Lebens – DIE LIEBE. Ohne Liebe als Bindeglied zwischen Vernunft und Gewalt kann es kein Leben geben, sodass alles, was ohne Liebe gebaut wurde, kein langes Leben haben kann. Ein Beispiel dafür sind die Plattenbauten, die in den Großstädten der 70er- und 80er-Jahre gebaut worden und nun unbewohnbar sind und auf den Abriss warten. Anders sieht es mit vielen Bauten der Antike aus, die heute noch zu bewundern sind. Viele davon sind auch heute noch funktionsfähig, wie z. B. die Aquädukte und Viadukte.

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Der Glaube als geistiger Stützpunkt

Alles um uns herum ist Energie. Diese Energien sind Träger von Informationen, die nach dem Modell des Menschen in geistige und physische Informationen eingeteilt werden können. Der Mensch besteht aus Geist und Körper. Die Energieformen des Geistes unterscheiden sich von den Energieformen des Körpers durch entsprechende Eigenfrequenzen, die sich in sehr unterschiedlichen Schwingungsbereichen befinden. So gehören die Informationsschwingungen des Geistes zu den feinstofflichen Energiebereichen, während die Eigenfrequenzen der körperlichen Informationsschwingungen zu den grobstofflichen Energiebereichen gehören ...
Die Natur braucht ebenso wie der Mensch einen Stützpunkt, um etwas in Bewegung versetzen zu können. Der Stützpunkt ist etwas Konkretes, also eine grobstoffliche, materielle Information. Damit ein Stützpunkt entstehen kann, braucht man einen Glauben an diesen Stützpunkt. Dieser Glaube ist nichts anderes als die geistige, feinstoffliche Information, die durch energetische Projektion den materiellen Stützpunkt generieren kann. Das Phänomen ist etwas komplexer, denn ein Glaube, unabhängig davon, woran man glaubt, ermöglicht die Entstehung eines geistigen Stützpunktes, was nichts anderes ist als ein Anhaltspunkt für Gedanken, die nachfolgend mit dem geistigen Stützpunkt als Ursprungsidee entstehen können. Dieser geistige Stützpunkt ist es, der durch energetische Projektion einen physischen Stützpunkt generiert ...

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Was ist Glaube?

Der Glaube ist ein Eindruck. Man hat den Eindruck, etwas erkannt, etwas verstanden zu haben. Der Glaube kann aber ebenso eine Meinung oder Ausdruck einer bestimmten Einstellung sein.
Kann ein Eindruck objektiv sein? Die Antwort ist: Nein. Warum ist dies so? Um einen Eindruck in Konfrontation mit einer Situation oder einem Phänomen zu gewinnen, bedient man sich seiner Vorkenntnisse, die es erlauben, etwas Bestimmtes zu erkennen. Unabhängig davon, ob die Erkenntnis korrekt oder falsch ist, glaubt man, etwas verstanden zu haben. Die Vorkenntnisse sind durch Aufnahme von Informationen während der Entwicklung des Menschen vom Baby zum Erwachsenen entstanden. Was passiert mit diesen Informationen, die der Mensch in seiner Entwicklung aufgenommen hat? Informationen sind Energien und Energien gehen nie verloren, deswegen auch die Informationen nicht. Die Informationen werden im Bereich des Bewusstseins aufgenommen. Was ist das Bewusstsein? Das Bewusstsein ist ein Aufnahmebereich für Informationen (Energien), die der Mensch im Hier und Jetzt wahrnehmen kann. Der Bereich des Bewusstseins ist der Sitz des Geistes, was nicht nur für Menschen gilt. Der Geist ist imstande, den Inhalt des Bewusstseins zu erkunden und Informationen abzurufen, um bestimmte Funktionen zu erfüllen. Der Geist besteht aus Energieformen, deren Eigenfrequenzen vom Besitzer des Geistes abhängig sind. Die Leistungsfähigkeit eines Geistes ist nicht konstant, weil der Geist von den Reizen des Umfelds abhängig ist, aber er befindet sich in einem permanenten Aufbauprozess im Sinne des Naturgesetzes »Durch quantitative Akkumulation erreicht man den qualitativen Sprung«.
Alles in der Natur ist Energie, deswegen kann man behaupten, dass alle Strukturformen von Energien ein Bewusstsein besitzen sowie auch einen entsprechenden Geist als Nutznießer des Bewusstseins ...

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Gott und die Menschen

Warum haben heute viele Menschen Angst, über Gott zu sprechen? Auch wenn die Menschen die Existenz einer höheren Gewalt erahnen können, haben sie Schwierigkeiten, mit anderen Menschen und vor allem in der Öffentlichkeit über einen Gott zu sprechen. Sie haben Bedenken, dass sie als altmodisch betrachtet werden, weil ein Glaube an Gott sowieso nichts bringen würde. Oft, wenn jemand über Gott reden will, könnte die angesprochene Person sagen: »Hör auf mit diesem Quatsch! Es gibt keinen Gott, denn wenn es einen gäbe, würde es nicht so viel Elend, so viele Kriege oder Naturkatastrophen geben.« Solche Äußerungen drücken die Meinung einiger Menschen aus, die Gott als Weltpolizisten betrachten, der verpflichtet ist, den Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, damit sie zufrieden sind. Die Unwissenheit hindert die Menschen daran zu erkennen, dass sie die einzigen Urheber ihrer Probleme sind. Alles, was auf der Welt passiert, ...

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Alles, was dir zusteht, wirst du bekommen, wenn die Zeit reif dafür ist. Was dir nicht zusteht, wirst du nie bekommen. Es steht dir alles zu, was zu deinem Lernprozess gehört, und es steht dir nicht zu, was nicht zu deinem Lernprozess gehört.

Dieses Naturgesetz zeigt uns, wie wir das Leben führen sollten. Es handelt sich im Grunde genommen um die Lebensgrundeinstellung. Was dir zusteht, wirst du bekommen, wenn die Zeit reif dafür ist. Was dir nicht zusteht, wirst du nie bekommen. Es steht dir alles zu, was du brauchst, um deinen Lernprozess laut einem entsprechenden Lernplan erfolgreich absolvieren zu können. Es steht dir nicht zu, was nicht in deinem Lernplan vorgesehen ist. Ausführliche Erläuterungen dazu werden in diesem Beitrag vorgestellt.


Wenn etwas, von dem du denkst, dass es dir zusteht, nicht eintritt, heißt das, dass dir etwas Besseres zusteht.

Die Vorstellungen, die die Menschen über das haben, was ihnen zusteht und was sie anstreben könnten, sind stark geprägt und beeinflusst von äußeren Faktoren. Äußere Faktoren sind: die Familie, insbesondere die Eltern, Vorbilder, Erkenntnisse, die durch eigene Erfahrungen gewonnen wurden, sozial und kulturell bedingte Einflüsse wie auch politisch erzwungene Richtlinien.
Die Zufriedenheit ist eine individuelle Sache, denn sie ist von den Erwartungen eines Menschen abhängig. Die Erwartungen sind an die Vorstellung von einem erfolgreichen Leben gebunden, d. h., jeder Mensch gewinnt meistens durch den Einfluss der Familie bestimmte Vorstellungen über das, was er in seinem Leben erreichen will. Oft sind seine Vorstellungen eine Projektion der unerfüllten Wünsche der Eltern. Die Eltern wollen, dass ihre Kinder Ziele erreichen, die sie selbst nicht erreichen konnten. So findet durch die Eltern eine bewusste Manipulation der Zukunft ihrer Kinder statt. Dabei entsteht das Problem, dass die Kinder nicht imstande sind zu erwägen, ob diese beruflichen Träume durch die genetisch bedingten Fähigkeiten gedeckt werden können, die sie durch die Erbmasse gewonnen haben. Da man die Eltern nicht enttäuschen will, erklärt sich so, warum viele Menschen einen Bildungsgang auf Empfehlung der Eltern eingenommen haben. Wenn die Eltern nicht mehr am Leben sind oder der Einfluss auf die Kinder nachlässt, unterbrechen diese Kinder eine oft sehr fortgeschrittene Ausbildung und wenden sich einem ganz anderen Beruf zu.
Auch können Menschen ...


Vorurteile sind Ausdruck der Unwissenheit.

Die Unwissenheit ist Grund allen Leids auf der Welt. So ist ein Vorurteil einer der negativen Aspekte und seine Folgen etwas, was zu Leid führen kann. Den Menschen fällt es schwer, mit einem für sie unbekannten Bereich konfrontiert zu werden. Sie haben Angst vor allem, was ihnen unbekannt ist. Sie haben Angst, dass sie Fehler machen, für die sie büßen müssen. Anstatt zu versuchen, Wissen zu gewinnen, das ihnen erlauben soll, diesen unbekannten Bereich erkunden und verstehen zu können, lehnen sie dies gänzlich ab, als würde es für sie gar nicht existieren. Ein Gesetz besagt aber: Was wir nicht verstehen oder nicht sehen wollen, existiert trotzdem. Die Menschen würden in ihrem Stolz nicht einfach zugeben, dass ihnen das nötige Wissen fehlt, um mit den Mitmenschen darüber erfolgreich kommunizieren zu können. In solchen Situationen versuchen diese Menschen, sich etwas vorzustellen, was meistens nicht mit der Realität konform ist. Im Sinne dieser Vorstellungen handeln sie auch mit einer Unbedenklichkeit, als wären sie richtige Kenner auf diesem Gebiet. Vorurteile sind für solche Menschen eine Möglichkeit, ihre Unwissenheit zu verstecken und das tatsächlich existierende Wissen abzulehnen, als wäre es nicht nötig. Die Vorurteile werden von den Menschen zudem als eine Möglichkeit genutzt, sich in einem besseren Licht darstellen zu können. So werden Menschen, die man gar nicht richtig kennt, verleumdet und klein gemacht. Diese Menschen glauben in ihrer Unwissenheit, dass sie durch so ein Verhalten positiv auffallen würden und mehr Aufmerksamkeit gewinnen könnten. …


Du hast dir erst dann alles verdient, wenn du imstande bist, auf alles Erdenkliche zu verzichten.

Alles im Leben muss man sich verdienen. Wenn das nicht der Fall ist, verliert man auch das, was bisher investiert wurde, weil das Gesetz des Ausgleiches zwischen Nehmen und Geben missachtet wurde. Wie kann man sich das verdienen, was einem zusteht? Man ist dazu in der Lage, wenn man geduldig ist und wenn man warten kann, bis die Zeit reif ist. Das Ergebnis der eigenen Anstrengungen ist gleich dem Verdienst, wenn die quantitative Akkumulation der investierten Energien die kritische Masse erreicht hat. Die kritische Masse ermöglicht den qualitativen Sprung.
Will man etwas unbedingt haben, kann man auf etwas nicht verzichten, wird man erpressbar. Die Menschen haben große Schwierigkeiten, das Gesetz zu akzeptieren, das besagt: »Du kannst nur das bekommen, was dir zusteht, aber erst, wenn die Zeit reif dafür ist.« Sie können nicht begreifen, warum sie nicht bekommen können, was andere schon bekommen haben: »Wieso soll ein anderer etwas haben dürfen und ich nicht?« Die Antwort ist ganz einfach …


Alles, was du einem anderen antust, tust du dir selbst an.

Das basiert auf dem Gesetz der Ursache und Wirkung. Sie stoßen zum Beispiel in Eile an einen Schrank und tun sich weh. Sie wollen den Schrank bestrafen, dass er Ihnen im Wege stand. Sie traktieren den Schrank mit der Faust oder mit einem Tritt. Was passiert dann? Knochenbrüche. Je heftiger Sie schlagen, desto stärker ist die Reaktion. So verhält es sich auch mit allen Aspekten des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Was du einem anderen antust, tust du dir selbst an …


Wer Liebe sät, der erntet Glückseligkeit.

Die Liebe ist die Energie des Lebens. Wenn Sie lieben, investieren Sie um sich herum Leben – in Menschen, Pflanzen, Tiere und auch Gegenstände. Wenn Sie Liebe in Ihr Umfeld investieren, kommt die investierte Energie auf Sie zurück: Wer Liebe sät, der wird Glückseligkeit ernten.
Dieses Naturgesetz sollte Sie motivieren, Liebe zu pflegen, denn so werden Sie immer glücklich sein. Die Philosophie der Menschheit dreht sich nur um diese Glückseligkeit. Die Menschen suchen das Glück als ein Elixier des Lebens, aber Glückseligkeit entsteht nur, wenn die Basis, das Fundament aus Liebe besteht, d. h., hinter der Glückseligkeit verbirgt sich die Liebe. Damit ich glücklich sein kann, muss ich zufrieden sein …


Es muss immer ein Ausgleich zwischen Nehmen und Geben bestehen.

Wenn es einen Unausgleich zwischen Nehmen und Geben gibt, egal in welche Richtung, entsteht ein Potenzialgefälle und dadurch eine Strömung. Die Energie strömt von mir weg oder auf mich zu. Diese Energie, die positiv oder negativ sein kann, bringt mich aus dem Gleichgewicht und so werde ich krank. Die Hintergründe dazu werden in diesem Beitrag erklärt.


Gewähre jedem die Freiheit, damit du selbst frei wirst.

Viele Menschen fühlen sich berechtigt dazu, einen anderen Menschen in Abhängigkeit zu bringen und ihn an sich zu binden. Das Problem dabei ist, dass man sich selber bindet. Dadurch verursacht man sich selber große Nachteile. Details und Erklärungen zu diesen Aspekten finden Sie in diesem Beitrag.


Jeder Mensch präsentiert dir das Gesicht, das du von ihm bestellt hast.

Der Mensch hat unzählige Gesichter und Verhaltensweisen. Sie werden sich schon hin und wieder gewundert haben, warum Sie sich manchen Menschen gegenüber ganz anders verhalten, obwohl Sie das so eigentlich nicht wollten und Sie eigentlich nicht der Typ für eine solche Verhaltenweise sind. Sie haben sich vielleicht gefragt, wie das Ihnen nun so passieren konnte. Das hängt mit dem Naturgesetz zusammen. Je nachdem, was der andere von Ihnen für ein Bild hat, wird seine Erwartung dazu führen, dass Sie ihm ein entsprechendes Gesicht zeigen beziehungsweise Sie sich ihm gegenüber entsprechend verhalten. Wie das alles genau funktioniert, wird in dem Beitrag erklärt.


Du darfst nicht beeinflussen und manipulieren

Viele Menschen beeinflussen und manipulieren, um ihre Ziele erreichen zu können. Dabei verletzen sie die Würde der anderen und schaden diesen auch. Sie schaden aber auch sich selbst. Es werden verschiedene Beispiele der Beeinflussung und Manipulation gegeben. Es wird unter anderem auch beantwortet, wo die Manipulation der Kinder durch die Eltern anfängt. Zudem wird aufgezeigt, wie man sich vor Suggestionen schützen kann.


Um die Liebe der Natur zu spüren, musst du sie berühren

Was ist die Natur? Das, was wir normalerweise unter Natur verstehen, ist eine materielle Form der Natur. Diese materielle Form der Natur ist aber die Projektion einer immateriellen Natur. Diese zwei Arten der Natur sind Ausdrucksformen der Universellen Einheit. Wir Menschen leben in einer polaren Welt und können nur polare Aspekte der Natur mittels unserer Sinne wahrnehmen. Unsere Sinne können Informationen unterschiedlicher Art empfangen, Informationen, deren energetische Frequenz grobstofflich ist. Die materielle Natur ist die Ausdruckform der Universellen Einheit, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Diese materielle Natur befindet sich in einem ähnlichen Verhältnis zur immateriellen Natur wie unser Körper zu unserem Geist. Der Ursprung unseres Geistes wie auch unseres Körpers ist die Seele, auch wenn dieser Begriff bei vielen Wissenschaftlern umstritten ist. Die Seele ist Ursprung des Geistes und des Körpers, weil sie apolar ist, weil es eine individuelle Einheit ist, eine Einheit, der polare Aspekte entspringen können.
Gelingt es uns Menschen, dem Umfeld liebevoll zu begegnen, werden wir in Liebe empfangen. Wenn wir das erkannt haben, werden wir auch versuchen, unseren Mitmenschen Liebe entgegenzubringen, damit wir von diesen Menschen liebevoll angenommen und akzeptiert werden. Wenn uns das gelingt, handeln wir im Sinne des Naturgesetzes, das sagt: »Wer Liebe sät, der erntet Glückseligkeit«.


Die irdische Liebe ist bedingt und fesselnd

Die meisten Menschen sind imstande, jemanden zu begehren und zu akzeptieren, und das bezeichnen sie als Liebe, solange diese Person, die begehrt und akzeptiert wird, bestimmte Bedingungen erfüllen kann. Das spricht dafür, dass ihre Liebe bedingt ist. Neben dieser bedingten und fesselnden Liebe, die wir als irdische Liebe bezeichnen, gibt es auch eine Form der bedingungslosen und uneingeschränkten Liebe, die wir als göttliche Liebe definieren. Dadurch, dass es sich um grundsätzlich verschiedene Formen der Liebe handelt, müssen wir sie auch differenzieren und so kommt es zu den Begriffen »göttliche Liebe« und »irdische Liebe«. Es ist wichtig, dass wir diese Unterschiede erkennen, damit wir nicht in die Irre geführt werden, indem wir etwas als Liebe bezeichnen, was gar keine Liebe ist. In diesem Beitrag wird näher auf die irdische Liebe eingegangen.


Ohne Liebe gibt es kein Leben

Die Liebe ist die Energie des Lebens. Sie garantiert das Leben auf der Erde. Sie kann unterschiedliche Ausdrucksformen annehmen, aber sie ist die einzige, die es ermöglicht, dass sich gegensätzliche Aspekte anziehen und vereinigen, um eine neue Form des Lebens gestalten zu können. Deswegen kann man behaupten, dass es ohne Liebe kein Leben geben kann. Die Liebe wirkt wie ein Katalysator; sie bringt gegensätzliche Aspekte zusammen. Wenn die Liebe verschwindet, verschwindet auch die Energie, die die gegensätzlichen Aspekte zusammenhält.

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Alles Leid auf der Welt ist die Folge von Unwissenheit

Unser Geist ist im Gegensatz zu unserer Seele unwissend. Wir kommen auf die Welt ohne jegliches Wissen, das uns bewusst sein könnte. Der Geist hat während des Lebens eines Menschen die Aufgabe, Wissen anzuhäufen, das durch eigene Erfahrung oder Übertragung von Mitmenschen gewonnen wird. In den ersten vier Jahren lernt der Mensch mehr als im Rest seines Lebens, weil er binnen kurzer Zeit imstande sein muss, mit dem Umfeld und den Mitmenschen vertraut zu sein. Aus Unwissenheit machen die Menschen Fehler, die zu unterschiedlichen Formen von Leid führen können: seelisches Leid, geistiges Leid und körperliches Leid.
Wie entstehen seelisches, geistiges und körperliches Leid? Wie hängt das Leid mit der Unwissenheit zusammen? Welche Rolle spielen die Hormone dabei und welche Auswirkung hat die Ausreifung der Geschlechtsorgane auf das Denken? All diese Aspekte werden in diesem Beitrag erklärt und anhand von Beispielen erläutert.



Die Universelle Einheit – der Ursprung des Lebens

Wir Menschen leben in einer polaren Welt. Das ist eine Welt der Gegensätze. Die Gegensätze bilden auch die Pole. So zum Beispiel können wir als Gegensätze erwähnen: hell und dunkel, warm und kalt, weiblich und männlich, hart und weich usw. Es stellt sich die berechtigte Frage: Woher kommen diese Gegensätze? Wie sind sie entstanden? Diese Fragen haben sich die Philosophen aller Schulen gestellt. Sie sind alle zur Erkenntnis gekommen, dass es eine Einheit geben muss, aus dem die Gegensätze entstanden sind. So wurde die Einheit als die Summe aller gegensätzlichen (polaren) Aspekte definiert. Aus der Universellen Einheit ist alles entstanden, das Universum, die Erde, die Steine, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. Wie bestimmt die Universelle Einheit unser vergangenes, heutiges und zukünftiges Leben? Wenn die Universelle Einheit der Ursprung des Lebens ist, warum können wir sie dann nicht wahrnehmen? ...
Wenn wir die Definition, die die Philosophen für die Einheit ausgedrückt haben, annehmen, müssen wir erkennen, dass die Einheit Ursprung aller Dinge ist und so kommen wir zum Modell des Urknalls oder zum Modell der göttlichen Schöpfung. Berufen wir uns auf die zweite Variante, dem Modell der Schöpfung, müssen wir akzeptieren, dass diese Einheit nichts anderes ist als das, was die ideologischen philosophischen Schulen als Gott bezeichnen. In anderen Kulturen und Religionen trägt die Einheit einen anderen Namen. Es ist aber nicht wichtig, wie man die Einheit benennt, sondern dass man akzeptiert, dass es diese Einheit gibt. Wir bezeichnen diese Einheit als Gott. Also, Gott ist die Einheit, Gott ist der Ursprung aller Dinge und Gott ist nicht eine Person, sondern …